Assisted Hatching |
|||
| Zwei
bis drei Tage nach der Eizellentnahme werden bis zu drei befruchtete und
weiterentwickelte Eizellen mit einem dünnen Katheter in die Gebärmutter
übertragen. Die Zellen sind bis zur Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut
(etwa 1 Woche nach der Follikelpunktion) von der Eizellhülle wie mit einer
Schutzhülle umgeben, aus der sie herausschlüpfen müssen, um in die Schleimhaut
einwachsen zu können. Dieser
Vorgang kann erschwert, oder so gestört sein, dass es nicht zu einer intakten
Schwangerschaft kommt. Mit Hilfe des Assisted Hatching (Schlüpfhilfe) wird durch Einritzen der Eizellhülle vor der Übertragung der Embryonen in die Gebärmutter der spätere Schlüpfvorgang erleichtert. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Schwangerschaftsrate in folgenden Fällen verbessert werden kann:
Die Kosten für das Assisted Hatching werden von den Krankenkassen nicht übernommen. |
|||

