Insemination mit Spendersamen

Sofern keine eigenen Spermien vorhanden sind, oder es mit eigenen Spermien z. B. mittels ICSI nicht zu einer Schwangerschaft gekommen ist, können Spermien eines Spenders inseminiert werden. Mit Donogener Insemination bezeichnet man das direkte Einbringen von Samenzellen eines unbekannten Spenders in die Gebärmutter einer Frau. Da der Spender anonym bleibt, kann das Paar nicht selbst anhand von Fotos einen Spender bestimmen.

Die Samenbank sucht den, für das noch kinderlose Paar jeweils passenden Spender nach der größtmöglichen Ähnlichkeit (Augenfarbe, Körpergröße, Körpertyp, Haarfarbe, Blutgruppe) zwischen dem Ehemann und dem Spender aus. Für diese Auswahl benötigen wir deshalb ein Portrait- und ein Ganzkörperfoto, gerne von beiden Partnern.


Vertrags- und andere Voraussetzungen, die das Ehepaar zu erfüllen hat.

Damit das Kind ehelich geboren wird und dadurch die Rechte eines ehelichen Kindes erlangt, sollte das Paar verheiratet sein. Unverheiratete Paare, die in eheähnlicher Partnerschaft leben, können jedoch nach notarieller Vereinbarung behandelt werden.


Psychologische Voraussetzungen und zeitlicher Ablauf.

Das Ehepaar nimmt vor der Behandlung an psychologischen Gesprächen teil, aus denen die Psychologin eine Prognose erstellt, ob bei dem Paar Probleme in der Familie zu erwarten sind, wenn ein Kind durch Fremdsperma gezeugt werden würde.


Dem Kinderwunschzentrum Altonaer Strasse angeschlossen ist das IRC - Institut für Reproduktionsmedizin und Cryokonservierung. Weitere Informationen zu dieser Spermabank erhalten Sie auf der Web Site des IRC - hier.